Entwicklung

Entwicklung der Jungtiere

1.Tag
Rattenwelpen 1 Tag alt
Die Babys kommen nackt, taub und blind auf die Welt. Die Geburtszeit ist im Normalfall in den frühen Morgenstunden. Sie sind rosa und wirken vollkommen unbeholfen, können aber schon Gerüche erkennen und reagieren auf Wärme und Bewegung. Ihre Finger und Zehen sind noch unterentwickelt. In den ersten Tagen werden sie meist als Shrimps bezeichnet, weil sie rosa sind und meist gekrümmt daliegen.
Anfassen sollte man die ersten fünf Tage vermeiden, da die Mutter sie verstoßen könnte.
2.Tag
 
Am zweiten Tag haben die Welpen schon dunkle Flecken und die Fellzeichnung zeichnet sich langsam ab. Zudem sind ihre Vibrissen schon etwa einen Millimeter lang.
3.Tag
Rattenwelpe 3 Tage alt
Am dritten Tag erkennt man die zukünftige Fellzeichnung schon viel deutlicher. Ihr Stimmvolumen hat an Umfang gewonnen und sie sind nicht mehr zu überhören.
4.Tag
Rattenwelpen 4 Tage alt
Rattenwelpen 4 Tage alt
Die Fellzeichnung ist jetzt eindeutig erkennbar. Die Fellfarbe ist noch nicht zu erkennen. Die Ohren lösen sich nun langsam vom Kopf und man kann die Vibrissen (Tasthaare) nun viel deutlicher erkennen. Vor allem die Punkte, wo in Zukunft noch mehr Tasthaare nachwachsen werden. Die Babys sind nun noch agiler und krabbeln schon mit einer gewissen Zielstrebigkeit in Richtung Mutter.
5.Tag
 
Man kann die Fellfarbe mittlerweile erahnen, obwohl man einen klaren Unterschied zwischen Black und Agouti noch nicht ausmachen kann. Die Ohren haben sich wieder ein Stück vom Kopf entfernt und die kleinen Ratten können Geräusche bereits wahrnehmen. Vergleichbar mit den Geräuschempfinden als Mensch, wenn man sich die Ohren zuhält. Es klingt alles noch sehr dumpf und in der Ferne.
6.Tag
 
Ab dem 6. Tag kann man die Fellfarbe eindeutig erkennen. Sie ist allerdings immernoch dunkler, als sie es als Erwachsener sein wird. Die einzelnen Haare kann man an den Farbgrenzen sehr gut sehen, allerdings wirken sie insgesamt immer noch ziemlich nackt. Wenn man sie berührt, hat man das Gefühl von Seide auf der Haut. Die Bäuche sind noch nackt, weil die Mutter durch lecken die Verdauung stimmulieren muss.
7.Tag
Rattenwelpen 7 Tage alt
Nun sind sie eine Woche alt. Der Bauch wächst langsam zu. Sie sind mittlerweile schon sehr agil und man kann sie auch mal vorsichtig herausnehmen. Aber vorsicht das keiner abstürzen kann oder gar auskühlt.
8.Tag
 
Die Zeit geht wirklich sehr schnell vorüber. Die Babys sind beinahe doppelt so groß wie am ersten Tag. Man kann langsam die endgültige Fellzeichnung an der Oberseite des Körpers gut erkennen. Sie haben auch schon ziemlich viel Kraft und hängen wie kleine Affen am Finger.
9.Tag
 
Und sie wachsen weiter. Ab dem 9. Tag haben die kleinen Ratten ein Helligkeitsempfinden und recken ihren Kopf in Richtung der Lichtquelle. Die weißen Stellen am Rücken, sofern sie dort welche haben, sind nun eindeutig zu erkennen, die Haut schimmert nicht mehr durch. Die einzelnen Haare in den farbigen oder weißen Stellen sind nun eindeutig wahrzunehmen. Allerdings sind sie immer noch sehr kurz. Sie bewegen sich nun auch schon sehr zielstrebig fort und sind kaum noch zu bändigen.
10.Tag
Rattenwelpen10 Tage alt
Ihre kleinen Hände und Füße sehen schon aus wie von richtigen Ratten. Sie haben nun auch erkennbare und spürbare Krallen. Die Vibrissen sind nun schon ziemlich lang und reichen über den Kopf hinaus. Sie zeigen auch schon die ersten rattigen Verhaltensweisen wie Gesichtwaschen und so weiter. Da sie ja noch blind sind, kann man daraus schließen, dass diese Verhaltensweisen angeboren sind und nicht erst erlernt werden müssen. Ihr Fellkleid wird immer dichter und wächst immer mehr den Bauch zu. Sie sehen allerdings immer noch wie kleine Seehunde aus, mit ihrer runden Schnauze und den robbenden Bewegungen. Das Fell schimmert samtig. Ab diesem Tag sollte man die Brustwarzen der Weibchen gut erkennen können, da der Bauch immer noch ziemlich nackt ist. Eine erste, vorsichtige Geschlechtsbestimmung ist nun möglich.
11.Tag
 
Am 11. Tag kann man die Haare am Schwanz erkennen. Die Ohren sind gewachsen und stehen etwas weiter vom Kopf ab. Der Kopf ist im Vergleich zum restlichen Körper noch sehr groß, kann aber nun höher gehoben werden und es sieht so aus, als würden sie das bewusst tun. Sie bewegen sich nun kontrollierter und zielstrebiger fort. Die Haare um die Schnauze werden dichter.
12.Tag
 
Und schon wieder sind sie einige Millimeter größer als am Tag zuvor. Das äußere Ohr öffnet sich und die Babys können Geräusche nun klarer wahrnehmen. Zudem sehen ihre Ohren nun aus wie von erwachsenen Ratten, obwohl sie immer noch enger am Kopf anliegen. Ihr Bauch ist beinahe zugewachsen und ihr Fell ist eine Spur länger geworden. Sie sind schon sehr flott unterwegs und die Mutter benötigt immer mehr Ruhephasen um sich vom Aufziehen und Einsammeln zu erholen.
13.Tag
 
In ein bis zwei Tagen öffnen sich die Augen. Bei einigen weitentwickelten Babys macht es den Eindruck, als würden sie sich jeden Augenblick wie eine Blüte öffnen. Die Ohren stehen nun schon richtig vom Kopf ab und die Babys bewegen sich nun sehr flott fort. Sie können auch sich schon an Kleidung und Haut festhalten und wandern gerne. Es ist kaum noch möglich alle auf einmal in den Händen zu halten, da sie einfach schon zu groß und schnell sind.
14.Tag
 

Es ist soweit, die Augen öffnen sich. Zuerst sieht man nur einen klitzekleinen Punkt von der Größe einer Stecknadelspitze und dann geht es ziemlich flott. Manche Nachzügler brauchen einen Tag länger. Die Ohren stehen nun schon richtig vom Kopf ab. Alles in allem entsprechen sie nun mit ihren großen Knopfaugen, den großen Ohren, den tapsigen Pfoten und den runden Näschen dem Kindchenschema. Sie bewegen sich nun bewusst auf einen Punkt zu und krabbeln auf einem herum. Sie sind jetzt schon kaum zu bändigen.

 

15.Tag
Rattenwelpe15 Tage alt
Endlich haben auch die letzten die Augen geöffnet. Sie erkunden nun zaghaft die Umgebung ihres Nestes und finden auch von selbst wieder in das schützende Heim zurück. Außerdem spielen und balgen sie schon richtig. Ihre Bewegungen wirken zwar noch sehr unkontrolliert und tollpatschig aber sie sind einfach zum knuddeln. Außerdem putzten sie sich auch gegenseitig schon sehr ausgiebig und festigen das Familienband.
 
16.Tag
 Rattenwelpen 16 Tage alt
Die Zeit vergeht viel zu schnell. Das Fell steht nun etwas ab und ist dicht und lang geworden. Die Schlitzaugen sind zu großen Kulleraugen geworden und man kann die Iris beobachten, wie sie sich den Lichtverhältnissen rasch anpasst. Sie sind sehr bewegungsfreudig und frech geworden. Man kann sie alleine kaum noch bändigen. Sie entfernen sich nun immer mehr vom schützenden Nest und kosten das erste Mal feste Nahrung und Wasser. Trotz allem werden sie noch weitere 2 Wochen von der Mutter gesäugt.
 
17.Tag
 
Sie nehmen nun mehr feste Nahrung zu sich. Vor allem Nudeln, Reis, Kartoffel und Kolbenhirse sind der Renner. Sie erkunden jetzt auch den kompletten Käfig und klettern wie wild die Gitterwände rauf und runter. Auch "ihr" Mensch kann sich nicht mehr in Sicherheit wiegen und wird erbarmungslos bezwungen. Allerdings ziehen sie sich immer noch ins Nest zurück oder fallen in Scharen über die Milchbar ihrer Mutter her. Beim Toben verfallen sie plötzlich in eine Art Starre und sinken erschöpft und schlafend zu Boden.
18.Tag
Rattenwelpen 18 Tage alt
Sie werden von Tag zu Tag sicherer und verhalten sich schon wie große Ratten, dabei sehen sie immer noch wie kleine Seehunde aus und sind einfach zum Fressen. Sie vergreifen sich nun immer häufiger an Kolbenhirse, Haferflocken und Körnern. Und doch sind sie immer noch auf die Fürsorge ihrer Mutter angewiesen, trinken noch von der Milch und lassen sich ausgiebig putzen.
19.Tag
 
Ihr Kopf wird immer spitzer und sie sehen aus wie Ratten im Miniformat. Am liebsten würde man sie in den Setzkaste oder die Vitrine stellen. Unter der Mutter ist kaum noch Platz für sie, weshalb sich diese nun immer häufiger auf die Seite legt oder sich auf die Hinterbeine aufrichtet, wenn sie die Kleinen säugt. Da gibt es ein Gedränge und Gefiepe, ein Geschubse und ein Schmatzen. Nichts ist vor den kleinen Rattbauken sicher. Alles wird gnadenlos probiert und erobert. Es kommt immer häufiger zu spielerisch Machtkämpfen.
20.Tag
Rattenwelpe 20 und 10 Tage alt
zwischen diesen Zweien liegen 10 Tage
Mittlerweile ist es beinahe unmöglich, alle Ratten zusammen auf ein Bild zu bekommen. Sie halten einfach keine Sekunde still. Sie sind sehr aufgeweckt und frech. Die kleinen Ratten haben einen schier unstillbaren Forscherdrang und müssen alles erkunden. Sie fressen mittlerweile sehr viele Körner und trinken auch schon aus der Nippeltränke.
 
21.Tag
  Nun sehen sie erwachsenen Ratten schon sehr ähnlich. Sie haben allerdings noch viel zu große Ohren und ihr Köpfe sind im Vergleich zum Körper auch noch sehr groß. Wasser und Körner sind ein fester Bestandteil ihrer Nahrung geworden. Milch ist allerdings immer noch sehr wichtig für sie. Sie sehen aus wie kleine Filzflusen, die sich nicht entscheiden können welche Ecke des Käfigs sie zuerst erobern sollen, welchen Schabernack sie als nächstes aushecken. Sie sind kleine Wundertüten!
22.Tag
 
22 Tage sind sie nun auf dieser Welt und sind frech wie Oskar. Ihr Fell ist immer noch sehr weich. Sie haben noch nicht die typischen Grannenhaare, die sie im späteren Leben vor Kälte und Wasser schützen. Somit ist es wichtig, dass der Raum in dem sie untergebracht sind, immer warm ist. Auch vor Windzug müssen sie besonders geschützt sein. Wenn man die Babys von Anfang an an den Menschen gewöhnt hat, hat man nun besonders viel Freude an ihnen, da man kurzer Hand zum menschlichen Klettergerüst und Abenteuerspielplatz umfunktioniert wird.
23.Tag
 
Mit jedem Tag werden sie ein bisschen größer. Mit jedem Tag werden sie einer Ratte ähnlicher. Und sie werden von Tag zu Tag frecher und neugieriger. Manchmal hat man das Gefühl, man könnte es in ihren Köpfen rattern sehen. "Welche Dummheit hecke ich heute aus?" "Wie halte ich meine Mami und meine Menschen auf Trab?" "Sie sollen ja schön fit und gesund bleiben, damit ich auch ganz viel Spaß mit ihnen habe?" Einfach nur zum Liebhaben!
 
24.Tag
Rattenwelpe 24 Tage alt
Ihre Nagezähne machen vor Nichts halt. Alles muss probiert und erbarmungslos zernagt werden. Als menschliche Rattenomi oder -opi muss man jetzt vermehrt auf potentielle Gefahrenquellen achten. Spielzeug soll ausnahmslos aus unbehandeltem Holz oder Papier sein. Plastik kann splittern und die kleinen Ratten lebensgefährlich verletzten. Feste Nahrung gewinnt immer mehr an Bedeutung und langsam werden die Babys entwöhnt. Umso wichtiger ist es nun, dass man auf eine ausgewogene, vitamin- und eiweißreiche Nahrung achtet. Kalzium darf ebenfalls nicht fehlen.
25.Tag
Rattenwelpen 25 Tage alt
Die Devise: "Wie du mir, so ich dir" gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Mutter wird nun immer mehr ins Spiel miteinbezogen und anschließendst ausgiebig geputzt. Selbige zieht sich immer mehr zurück und lässt die Kleinen nicht mehr so häufig an die Milch. Zudem bilden sich nun kleine Grüppchen in denen gekuschelt und geschlafen wird. Das gemeinsame Fressen zählt zum täglichen Highlight, bei dem die ganze Familie zusammenfindet.
26.Tag
Rattenwelpen 26 Tage alt
Sie wachsen und wachsen. Wenn man sie mit den Würmchen des ersten Tages vergleicht erkennt man sie nicht wieder. Sie haben nun eine spitze Schnauze und das Verhältnis von Körper und Kopf wird immer rattenähnlicher. Ihre Hände und Füße sehen aus wie die Miniaturausgabe richtiger, erwachsener Ratten. Bloß ihre Ohren sind immer noch viel zu groß. Das ändert sich aber in den nächsten Tagen auch noch!
27.Tag
Rattenwelpen 27 Tage alt
Und wieder ein Tag mehr in ihrem Leben. Wieder ein paar Millimeter größer und wieder ein paar Gramm schwerer. Mittlerweile ist es nicht mehr so offensichtlich die Weiterentwicklung von einem Tag zum nächsten fortschreiten zu sehen. Sie sind nun beinahe fertige Ratten. Die Ohren sehen im Vergleich zum Kopf etwas zugroß aus.
28.Tag
  Spätestens am 28. Tag kann man die Hoden der Männchen eindeutig erkennen und eine sichere Geschlechterbestimmung ist nun möglich. Ab "heute" sind die Kleinen eigentlich schon entwöhnt. Man kann sie zwar immer noch am Mutters Busen beobachten, allerdings ist die Milchquelle so gut wie versiegt. Das Saugen hört in den kommenden Tagen vollkommen auf.
29.Tag
 
Wie bereits unter "Männlein oder Weiblein" beschrieben, haben Weibchen ein "Loch" mehr als Männchen, so sollte man auch die männlichen Nachzügler sehr gut als solche enttarnen können. Man muss die Hoden nun auch im Auge behalten. Es ist wichtig zu wissen, ob sich bei allen Buben die Hoden von den Leisten in den Hodensack gesenkt haben. Ist das am Ende der fünften Woche nicht der Fall, sollte man den entsprechenden Knaben beim Tierarzt vorstellen. Oft kann dieser den Hoden noch in den Hodensack befördern, ohne dass er das Skalpell ansetzen muss. Leider ist das nicht immer der Fall und dann muss die Ratte im Alter von 3 Monaten, eher nicht, später sollte es aber auch nur in Ausnahmefällen geschehen, operiert werden. Normalerweise werden beide Hoden entfernt. Wird der Hodenhochstand nicht korrigiert, steigt das Hodenkrebsrisiko explosionsartig an!
30.Tag
Rattenwelpen 30 Tage alt
Man sieht den kleinen Ratten an der Nasenspitze an, mit wem sie verwandt sind. Ihre Köpfe sind im Vergleich zum Körper nun normalgroß und typisch spitz zulaufend. Sie kommen nun auch in den ersten Fellwechsel. Sie tauschen ihr Babyfell gegen das erste richtige Deckhaare und der weichen Unterwolle. Bei Huskys bedeutet das, dass sie zum ersten Mal ausbleichen können. Das passiert immer Schubweise und man stellt täglich eine Veränderung fest.
 
31.Tag
Rattenwelpen 31 Tage alt
In der fünften Woche sind die Rattenbabys nicht mehr auf die Milch der Mutter angewiesen, allerdings lernen sie nun alles Wichtige fürs weitere Leben. Sie perfektionieren ihre Kampftechnik und erlernen die Vielseitigkeit der rattigen Sprache. Wenn man die Kleinen zu früh von der Mutter trennt kennen sie gewissen Laute und Gebärden nicht und eine spätere Integration in ein Rudel kann sich äußerst schwierig gestalten.
 
32.Tag
 
Mittlerweile sieht man sie kaum noch in der Nähe ihrer Mutter. Sie werden immer selbständiger und beginnen nun auch von selbst, sich von ihr "abzunabeln". Bloß wenn sich die Kleinen erschrecken huschen sie unter ihren Bauch und verstecken sich hinter ihrem Rücken. Mutti ist ja doch die Beste!
33.Tag
 
Darf ich vorstellen: Das ist eine kleine, große Ratte. Nun sehen sie wirklich wie richtige Ratten aus. Die Ohren haben ein normales Maß angenommen und die Proportionen von Kopf und Körper passen nun auch. Sie sind in ihrem Forscher- und Entdeckerdrang nicht mehr zu bremsen. Wenn man bisher dachte, schlimmer könnte es nicht mehr kommen, wird man nun wohl überrascht sein, dass man sich geirrt hat.
 
34.Tag
 
Wie schnell ist doch die Zeit verflogen. Kaum erblickte man einen Haufen rosa Würmchen, schon eroberten sie den Käfig und stahlen die Herzen der Menschen. In diesem Falle durften sie das aber auch getrost. Die neuen Ratteneltern waren schon oft zu Besuch und können es kaum noch erwarten, die neuen Mitbewohner willkommen zu heißen und man selbst möchte diesen Moment so lange wie nur irgend möglich hinauszögern. Aber es führt kein Weg daran vorbei, möchte man sich auch weiterhin in der Notfallsvermittlung engagieren, muss man "Platz für Neue" schaffen, so schwer es fällt.
35.Tag
Ratten 35 Tage alt
Der letzte Tag in trauter Zweisamkeit. Spätestens mit Ende der 5. Woche muss man die Ratten nach Geschlechtern trennen, da sie sich sonst erneut "vergnügen" und man innerhalb kürzester Zeit eine rattige Invasion im Käfig hat. Zudem ist es sowohl für die Mutter als auch für die Schwestern gesundheitsschädlich, so kurz nach der Geburt und Aufzucht, beziehungsweise in so jungen Tagen gedeckt zu werden. Wer sein Tier wirklich liebt, tut ihm eine Schwangerschaft nicht an.
Auszug
 
Sie sind nun über 5 Wochen alt, können selbst schon Babys machen und müssen deshalb von ihrer Mutter getrennt werden. Sie haben alle wichtigen Verhaltensweisen und die Sprache erlernt und sind nun alt und groß genug, um ihr neues Heim zu besiedeln. Jetzt heißt es Abschied nehmen. Mit einem lachenden und einem weinenden Augen blickt man ihnen nach und weiß, dass es ihnen dort, wo sie nun leben gut gehen wird.

 

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